Aktuelles

19. November 2018, Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München
Aktuelle Ausstellung

1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel. Literatur und Kunst bearbeiten den Ersten Weltkrieg.

Augen, Grafik von Peter Eickmeyer

Das Zentralinstitut studium plus und die Universitätsbibliothek präsentieren in der Universitätsbibliothek in Gebäude 35 die Ausstellung

1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel.
Literatur und Kunst bearbeiten den Ersten Weltkrieg .

Im Jahr 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum einhundertsten Male. Schon kurz vor Kriegsende begann die literarisch-künstlerische Auseinandersetzung mit dem Erlebten. Unser Bild vom Ersten Weltkrieg prägten maßgeblich Schriftsteller mit ihren authentisch-persönlichen, aber ins Allgemeingültige geweiteten Kriegserfahrungen. Zu den berühmtesten dieser Romane zählt „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque, der 1928 in einer Zeitschrift erstmals erschien. Schon ein Jahr später lag der nun als Buch publizierte Roman in 26 Sprachen vor und übertraf alle anderen Romane bei weitem an Popularität und Breitenwirkung; er hat sie bis heute nicht verloren.

12. November 2018, Universitätsbibliothek Bamberg
Wanderausstellung in der Universitätsbibliothek Bamberg

Weltpolitik ist keine Männersache mehr

Ausstellung "Weltpolitik ist keine Männersache mehr - Frauen in den Vereinten Nationen"

Die Rolle von Frauen in den Vereinten Nationen ist das Thema einer Ausstellung, die am 12.11.2018 in der Universitätsbibliothek Bamberg eröffnet wurde. Die Wanderausstellung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. ist noch bis Ende März in der Teilbibliothek 3 zu sehen.

9. November 2018, Universitätsbibliothek Regensburg
Vortrag von Prof. Dr. Michael Hagner am 21. November 2018

Das Gewicht der Bücher

Das Gewicht der Bücher

Dem gedruckten Buch ist häufig das Totenglöcklein geläutet worden, doch bislang hat es sich trotz aller Veränderungen des Leserverhaltens als erstaunlich robust erwiesen. In seinem Vortrag arbeitet Prof. Michael Hagner die Spezifität des Buches als Gegenstand gegenüber digitalen Texten heraus, ohne beide gegeneinander ausspielen zu wollen. Dazu zieht er buch- und medienhistorische Beispiele heran, betrachtet die Rolle des Autors genauer und geht auf die Lesepraktiken ein.

5. November 2018, Universitätsbibliothek Passau
5. November bis 7. Dezember im Foyer der Zentralbibliothek

"Connection": Ausstellung von Christina Haupt

Bild "Ki vagyok én" von Christina Haupt

"Nichts verbindet die Menschen so tief wie die Kunst, so möge denn die Kunst leben und mit ihr die, die ihr dienen und sich nicht fürchten, die herbe Wahrheit des Lebens so darzustellen, wie sie ist", schrieb Maxim Gorki. Die Künstlerin Christina Haupt teilt die Überzeugung von der verbindenden Kraft der Kunst, doch zeigen ihre Werke keine "herbe" Wahrheit. Vielmehr liegt es der Künstlerin am Herzen, Verbindung (engl.: connection) aller Art erfahrbar zu machen. Sie will dazu inspirieren, existentielle Fragen zu stellen und eine universelle Idee vermitteln: Alles steht miteinander in Verbindung.

31. Oktober 2018, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Ausstellung zum Jubiläum 275 Jahre FAU

“Die Hohenzollern und die FAU – Vergangenheit und Gegenwart”

Goldener Schlüssel, Universitätssiegel, Gemälde

Die Universitätsbibliothek zeigt anläßlich des Jubiläums der FAU vom 5. bis 25. November die Ausstellung “Die Hohenzollern und die FAU – Vergangenheit und Gegenwart” im Ausstellungsraum der Hauptbibliothek Erlangen, Schuhstr. 1 a. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr und am Wochenende von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Samstags und Sonntags werden um 15:00 Uhr Führungen durch die Ausstellung angeboten.

Seiten