Aktuelles

23. März 2016
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Studium Bibliotheks- und Informationsmanagement (B.A.)

Poster Auswahlverfahren

Die Anmeldung für das Auswahlverfahren des Bachelorstudiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern ist ab jetzt möglich.

Die verwaltungsinterne Ausbildung beginnt am 1. Oktober 2017 und umfasst sechs Semester. Am Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege werden in vier Semestern die theoretischen Kenntnisse vermittelt. An einer großen wissenschaftlichen Bibliothek in Bayern findet die berufspraktische Ausbildung in zwei Modulen statt. Informationen über die Voraussetzungen und das Berufsbild finden Sie auf den Webseiten der Bayerischen Staatsbibliothek München.

26. Februar 2016, Universitätsbibliothek Würzburg
Am 25./26.02.2016 fand unter der Leitung von KALLIMACHOS der 13. Workshop der Reihe <philtag/> statt.

OCR und Textmining im Fokus der Digital Humanities - <philtag n="13"/>

Kallimachos Tube

Der in diesem Jahr erstmals von der Universitätsbibliothek ausgerichtete 13. Workshop der Reihe <philtag>, in deren Rahmen neue Entwicklungen und Projekte in den Digital Humanities beleuchtet werden, stand diesmal im Zeichen von automatischer Texterkennung und Textanalyse durch OCR- und Textmining-Verfahren.

Der erste Tag mit dem Fokus OCR bot für Interessierte zunächst die Gelegenheit, sich mit aktuellen Entwicklungen im OCR-Bereich vertraut zu machen. Anschließend konnten die Teilnehmer in einem interaktiven Workshop die im Rahmen des Projekts KALLIMACHOS erarbeiteten OCR-Arbeitsabläufe selbst ausprobieren.

Am zweiten Tag wurden in Kurzvorträgen weitere Neuentwicklungen und Arbeitsmethoden im Bereich Textmining und Distant Reading vorgestellt, die ebenfalls aus dem Projekt KALLIMACHOS hervorgegangen sind. Der vollständige Tagungsbericht und weitere Informationen zum KALLIMACHOS-Projekt können auf der offiziellen Webseite abgerufen werden.

15. Januar 2016, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Gelder der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

FAU: Viertelmillion für Open Access Fonds 2016

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist eine der wenigen Universitäten, die seit dem Jahr 2011 ohne Unterbrechung erfolgreich Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für Open Access einwerben konnte. Der Antrag für den

8. Januar 2016, Universitätsbibliothek der Technischen Universität München
Fernsehbeitrag auf ARD-alpha

Auf dem Weg zu einem neuen Harvard?

Screenshot Fernsehbeitrag ARD-alpha

Eine Harvard-Absolventin und ein Oxford-Student haben für das Campus Magazin von ARD-alpha einen Tag lang die TUM besucht. Giannina Schaefer und Lorin Samija schauten sich in Hörsälen, Laboren, Forschungseinrichtungen und in der Universitätsbibliothek um.

Sie ziehen ein für die TUM positives Fazit: Beide sehen nur wenige Unterschiede zu ihren Hochschulen. Auch abseits von Laboren und Einrichtungen der Spitzenforschung sei die Uni auf einem guten Weg – die TU habe exzellente digitale Angebote in ihrer Unibibliothek - diese überzeugten sogar die Testpersonen aus Oxford und Harvard.

Die TUM wurde 2006 als Exzellenzuniversität ausgezeichnet, sie wird seitdem von Bund und Land besonders gefördert. Der Beitrag geht der Frage nach: Was hat sich bis heute getan? Wurde das Ziel der Exzellenzinitiative erreicht, deutsche Universitäten auf internationales Spitzenniveau zu bringen?

7. Januar 2016, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Folgeantrag der Universitätsbibliothek der FAU zur Erschließung und Digitalisierung von weiteren 2.500 Drucken aus dem 18. Jahrhundert bewilligt und dafür 150.000 Euro bereitgestellt.

UB Erlangen-Nürnberg: DFG bewilligt den Folgeantrag für das VD18

Graphik einer Gartenszene aus dem 18. Jahrhundert

Im Mittelpunkt stehen 2.000 naturhistorische Werke aus einer der bedeutendsten naturkundlichen Privatsammlungen des 18. Jahrhunderts. Der Nürnberger Stadtarzt, Christoph Jakob Trew, überschrieb kurz vor seinem Tod im Jahr 1768 seine Sammlung der Universität Altdorf. Nach der Auflösung der Universität Altdorf ist die Gelehrtenbibliothek seit 1818 Teil der Universitätsbibliothek Erlangen. Sie bietet in ihrer Geschlossenheit ein einzigartiges Bild vom Stand der Naturwissenschaften und der Heilkunde des 18. Jahrhunderts. Die wissenschaftliche Bedeutung der zu digitalisierenden Titel für historisch orientierte Wissenschaftsdisziplinen wird als sehr hoch eingeschätzt. Die

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